Internationalen Lifesaving Summit Dordrecht 2026
Zwei Wochen vor dem Start in die neue Saison nutzten die Rettungssportlerinnen und Rettungssportler der DLRG Beckum Lippetal den internationalen Lifesaving Summit im niederländischen Dordrecht als wichtigen Formtest. In einem großen internationalen Feld bot sich für die sechs Starter:innen am vergangenen Wochenende die Gelegenheit, Wettkampfroutine zu sammeln, neue Techniken auszuprobieren und Abläufe unter Wettkampfbedingungen zu testen.
Bei den Junioren gingen Ines Gundlach, Greta Rischmüller, Mia Watzenig, Greta Holsen und Max Vornholz an den Start. Vor allem Greta Rischmüller überzeugte über die 100 Meter Lifesaver mit einem siebten Platz und schwamm damit in die Top Ten. Auch in der Königsdisziplin, 200 Meter Superlifesaver, konnte sie mit einer Zeit unter drei Minuten ihre Leistung bestätigen. Ines Gundlach schwamm über 100 Meter Lifesaver in die vorderen Bereiche des Feldes. Mia Watzenig schwamm über die 100 Meter Retten mit Flossen in die Nähe ihrer Bestzeit, während Greta Holsen solide Leistungen in allen fünf Disziplinen zeigte. Für Max Vornholz war es der erste Wettkampf auf internationaler Ebene. Besonders über die 100 Meter kombinierte Rettungsübung konnte er mit Platz 35 ein gutes Ergebnis erzielen.
Bei den Damen schwamm Fenja Beckord zu einem starken achten Platz über die 100 Meter kombinierte Rettungsübung. Auch in den Strecken 100 Meter Retten mit Flossen und 50 Meter Retten erzielte sie Platzierungen unter den besten 20.
Der Wettkampf diente dem Team als Testlauf vor dem Saisonstart, gleichzeitig bestand aber auch die Möglichkeit, bereits Qualifikationszeiten für das Saisonhighlight, die Deutschen Einzelstreckenmeisterschaften im Mai, zu erreichen. Langfristig richtet sich der Blick der Beckumer Rettungssportler:innen jedoch bereits auf das große Ziel des Jahres: die Weltmeisterschaften in Südafrika.