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Wettkampf

Nachwuchs zeigt sich bei Sichtungslehrgang

Veröffentlicht: Montag, 14.09.2020
Autor: M.Pawelzik
v.l.: Greta Rischmüller, Vinvent Stichling, Alexa Schwuntek

Sichtungslehrgang Haltern 2020

Vergangenes Wochenende trafen sich Westfalens größte Nachwuchstalente zum jährlichen Sichtungslehrgang in Haltern am See. Mit dabei auch 3 Sportler aus der heimischen Ortsgruppe Beckum-Lippetal.

In normalen Zeiten findet diese Sichtung bundesweit einheitlich unter den strengen Augen der Bundestrainerin statt. Wie bei vielen anderen (Sport-)Veranstaltungen mussten aber auch hier Veränderungen und Anpassungen getroffen werden. Statt deutschlandweit alle Nachwuchsathleten an einem Ort zu versammeln und sich im Wettkampfformat untereinander messen zu lassen, ermittelt jeder Landesverband erstmal für sich ein Ranking, welches am Ende aller Veranstaltungen eine Vergleichbarkeit ermöglichen soll.  Die besten Athleten aus dem Bundesranking sollen nächstes Jahr die Möglichkeit haben, an einem einwöchigen Trainingslager im Bundesstützpunkt in Warendorf teilzunehmen. Pluspunkt dieses Systems ist, dass mehr Athleten aus den jeweiligen Landesverbänden die Möglichkeit bekommen, sich zu zeigen, da die Teilnahmebeschränkung durch die Landesverbandswertung entfällt. Diese Chance wollten auch Vincent Stichling, Greta Rischmüller und Alexa Schwuntek (alle AK 12) nutzen. In verschiedenen Athletikdisziplinen sowie in leicht veränderten Wettkampfdisziplinen soll der Nachwuchs zeigen, wo er im Bereich Reaktion, Geschicklichkeit, Ausdauer und Kraft punkten kann. Besonders in den Teilaufgaben der Disziplin Boardrace (Sprint und Geschicklichkeit) zeigten alle drei Beckum-Lippetaler, dass in der heimischen Ortsgruppe gute Arbeit im Training geleistet wird und siegten in ihren jeweiligen 1 gegen 1 Rennen. Vincent Stichling zeigte zudem eine grandiose Leistung im Beachflags, einer Art „Reise nach Jerusalem“ im Sand, bei der er in beiden Durchgängen aufs Podium sprintete, einmal sogar nach ganz oben. Greta Rischmüller konnte hier ebenfalls einmal mit Platz zwei glänzen. Im Bereich der Athletik zeigten alle drei Nachwuchshoffnungen konstante Leistungen, wobei es wieder Vincent war, der mit zwei „Siegen“ auf sich aufmerksam machte. Die angebotenen Ausdauerdisziplinen stellten alle Sportler vor große Herausforderungen. Aufgrund des starken Windes war eine Vergleichbarkeit der reinen Paddelkondition sehr schwer, da vorwiegend die technischen Aspekte gefragt wurden, um das Board in den vielen sogenannten Kippelwellen auf Kurs zu halten. Das reine Ausdauerschwimmen wurde aufgrund des Wetters gar nicht erst absolviert. „Eine Einordnung und Vergleichbarkeit der sportlichen Leistungen ist insgesamt schwer zu treffen, da es oft nur 1 gegen 1 war.“ so die mitgereiste Heimtrainerin Sandra Dickmann. Sie zeigt sich aber insgesamt mit der Leistung ihrer Schützlinge sehr zufrieden und verweist auf die in zwei Wochen stattfindenden Freiwasserlandesmeisterschaften. Hier haben ihre Sportler abermals die Möglichkeit sich zu präsentieren und dann auch wieder im etwas offeneren Wettkampfformat.

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