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Wettkampf

Freiwasser Wettkämpfe in Adelaide

Veröffentlicht: , 17.11.2012
Autor: S.Himmel

DLRG Weltmeisterschaft 2012

1. Tag Freiwasserdisziplinen

Beckum / Adelaide (himm). Der erste Freiwasser-Wettkampftag bei den Weltmeisterschaften der Interclubs in Adelaide war von Vorläufen geprägt. Die Übermacht der australischen Vereine am Christies Beach und Glenelg Beach ist nicht zu verhehlen. Sich in Finals vorzuarbeiten, ist schwer. „Es ist nicht schön, zuzusehen, wie uns die Australier davon laufen und fahren“ erklärte das Damenteam während eines Telefonats dazu. Trotzdem gelang es den Junioren, sich für das Finale beim Rescue Tube Rescue Race , morgen, zu qualifizieren. Die Damen werden in der selben Disziplin das B-Finale bestreiten. Beim Rescue Tube Rescue Race besteht eine Mannschaft aus vier Athleten (ein Flossenschwimmer, ein Opfer und zwei Helfer). Nach dem Startsignal greift der Flossenschwimmer seine Flossen und den Gurtretter, sprintet in die Brandung und legt beides an. Daraufhin schwimmt er zur Boje und legt dem Opfer den Rettungsgurt an. Der Flossenschwimmer schleppt das Opfer zurück zum Strand. Im hüfttiefen Wasser übernehmen die beiden Helfer das Opfer und tragen es über die Ziellinie. Doch noch ist nicht aller Tage Abend. „Es wird weiter gekämpft!“, versprechen die Beckumer Rettungsschwimmer hoch motiviert den Daheimgebliebenen.

2. Tag Freiwasserwettkampf

Beckum / Adelaide (himm). Auch am zweiten Freiwasser-Wettkampftag bei den Weltmeisterschaften der Interclubs in Adelaide beherrschen die Australier das Geschehen. Ob zu Wasser oder bei den Sprintdisziplinen im Sand, sie sind kaum zu schlagen – eben wahre Spezialisten. Lediglich einzelne europäische Rettungsschwimmer brechen hin und wieder in die Phalanx ein. Umso höher ist das Abschneiden des Beckumer DLRG-Teams zu bewerten. Die Damen belegten in den B-Finals des Rescue-Tube-Rescue und in der Strandsprintstaffel Rang sechs und sieben. Die Junioren erreichten im A-Finale des Rescue-Tube-Rescue Platz sechs. Am morgigen Sonntag gehen die Weltmeisterschaften am Christies Beach und Glenelg Beach nun zu Ende. Mit Spannung fiebern die Wersestädter der Königsdisziplin Oceanwoman / Oceanman (Rettungstriathlon) entgegen. Dabei absolviert der Rettungssportler hintereinander weg das Brandungsschwimmen (300m), das Rettungsbrett- (400m) und das Rettungsski-Rennen (500m). Die Reihenfolge wird vor dem Wettkampf ausgelost. Dann heißt es wieder Koffer packen. Denn am Montag fliegt der größte Teil der Mannschaft Richtung Heimat. Astrid Harnack, Mona Pawelzik und Julia Himmel nutzen die Gelegenheit, noch bis kurz vor Weihnachten Land und Leute in Down Under kennenzulernen.

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